Du willst ein SUV mit Allradantrieb, das auf der Autobahn Sportwagen überholt, im Winter sicher über verschneite Pässe gleitet und trotzdem Platz für die ganze Familie bietet? Dann kennst du die Antwort auf diese Frage vielleicht schon. Auf 4x4autos.de schauen wir uns den BMW X5 M xDrive genauer an – ein Fahrzeug, das Performance und Allrad-Kompetenz auf eine Art verbindet, die unter Enthusiasten ihresgleichen sucht.
Die Entwicklung des BMW X5 M: Von der ersten Generation bis heute
Der BMW X5 ist kein junges Modell. Seit 1999 baut BMW das SAV – Sport Activity Vehicle – und hat damit das Konzept des leistungsstarken Premium-SUV miterfunden. Die M-Variante kam später hinzu und folgte einer klaren Philosophie: mehr Leistung, schärferes Fahrwerk, exklusiveres Auftreten.
E53 und E70: Die Anfänge der M-Linie
Die ersten beiden Generationen des X5 (E53, 2000–2006 und E70, 2007–2013) kamen noch ohne eigenständige M-Version aus der BMW M GmbH. Sportlich wurden sie über M-Sportpakete und leistungsstarke Motorisierungen wie den xDrive 50i abgedeckt. Der E70 bot später sogar einen X5 M50d mit Dreiliter-Diesel und vier Turboladern – ein beeindruckendes Fahrzeug, aber kein vollwertiges M-Automobil. Das echte M-Modell blieb dem X5 bis zur dritten Generation vorbehalten. Allrad war von Anfang an Pflicht: Schon der erste E53 setzte konsequent auf xDrive und legte damit das Fundament für die M-Performance-Varianten, die folgen sollten.
F85: Das erste echte X5 M (2014–2018)
Mit der Baureihe F85 präsentierte BMW M erstmals einen vollwertigen X5 M – und der hatte es in sich. Ein 4,4-Liter-V8 mit TwinPower-Turbo lieferte 575 PS, kombiniert mit dem damals noch konventionelleren xDrive-Allradsystem. Das Fahrzeug wurde in den USA in Spartanburg produziert und zeigte, wie ernsthaft BMW M die SUV-Klasse nahm. Der F85 war ein Wegbereiter: kein zahmeres M-Modell, sondern ein echter Hochleistungs-SUV mit allem, was dazugehört.
G05 / F95: Die aktuelle Generation mit M xDrive (seit 2019, Facelift 2023)
Die vierte und aktuelle Generation trägt intern die Bezeichnung F95 für die M-Variante und baut auf der G05-Plattform auf. Das Facelift 2023 brachte überarbeitete Scheinwerfer, eine gestraffte Front und – entscheidend – beim M60i den Wechsel auf ein 48-Volt-Mildhybrid-System. Der integrierte Startergenerator leistet 9 kW und verbessert Ansprechverhalten sowie theoretische Effizienz. Gleichzeitig wurden die M-spezifischen Fahrmodi und das M xDrive-System weiter verfeinert. Das Ergebnis: ein noch besser abgestimmtes Gesamtpaket aus Luxus, Technologie und roher Performance.
BMW M xDrive: Das Allradsystem, das den Unterschied macht
Für alle, die auf 4x4autos.de zuhause sind, ist klar: Ein Allradsystem ist nicht gleich Allradsystem. Das BMW M xDrive des X5 M unterscheidet sich grundlegend vom Standard-xDrive der regulären X5-Modelle – und das mit Absicht.
Heckbetonte Auslegung für maximale Dynamik
Das M xDrive ist konsequent auf Performance ausgelegt. Im Unterschied zum komfortorientierten xDrive der Basisvarianten verteilt das System die Antriebskräfte heckbetont. In der Praxis bedeutet das: Mehr Traktionskraft an der Hinterachse, spürbar agileres Einlenkverhalten, ein Fahrgefühl, das eher an einen Sportwagen als an ein SUV erinnert. Wer das noch weiter treiben will, kann den X5 M sogar in einen reinen Hinterradantrieb-Modus versetzen – für den gepflegten Drift auf abgesperrtem Gelände oder der Rennstrecke.
Konfigurierbare M1/M2-Tasten und Fahrmodi
Ein zentrales Merkmal des M xDrive-Systems sind die konfigurierbaren M1- und M2-Tasten am Lenkrad. Fahrer können damit individuell eingestellte Fahrmodi – bestehend aus Motor, Fahrwerk, Lenkung, xDrive-Mapping und Stabilisierungssystem – auf Knopfdruck abrufen. Das ist besonders praxisnah: Mode 1 für die entspannte Fahrt zur Schule, Mode 2 für die freie Autobahn am Wochenende.
Integral-Aktivlenkung und adaptives Fahrwerk Professional
Das M xDrive arbeitet im X5 M Hand in Hand mit der Integral-Aktivlenkung und dem adaptiven M Fahrwerk Professional. Die Hinterräder lenken bei niedrigen Geschwindigkeiten gegenläufig ein – für eine scheinbar kleinere Wendezeit – und bei hohen Geschwindigkeiten gleichläufig, was die Spurstabilität erhöht. Das Ergebnis ist ein SUV, das trotz 2.400–2.500 kg Leergewicht und 4,94 Metern Länge erstaunlich handlich wirkt.
Allrad im Vergleich: M xDrive vs. Standard-xDrive
Wer den Unterschied zwischen dem regulären xDrive und dem M xDrive einmal gefahren ist, will nicht mehr zurück. Der Standard-xDrive im X5 xDrive40i oder xDrive30d ist auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt: ruhige Kraftverteilung, früher Eingriff bei Schlupf, defensives Stabilitätsmanagement. Das M xDrive arbeitet anders – es lässt mehr zu, reagiert schneller und ermöglicht eine Fahrdynamik, die auf nasser Landstraße oder am Kurvenausgang deutlich spürbar ist. Der erfahrene Allrad-Enthusiast erkennt diesen Unterschied in der ersten Kurve. Für 4x4autos.de ist das entscheidend: Ein echtes M xDrive-Fahrzeug ist kein aufgewerteter Standard-SUV, sondern ein Hochleistungswerkzeug mit Allrad-DNA.
M Sportdifferenzial 390 kW: Kraft ohne Schlupf verteilt die Antriebskräfte blitzschnell zwischen den hinteren Rädern. Zieht das kurvenäußere Rad durch, greift das Differenzial aktiv ein und verhindert Traktionsverlust. Für Enthusiasten auf kurviger Bergstrecke ist das kein Marketingversprechen, sondern spürbarer Mehrwert.
X5 M vs. X5 M Competition: Zwei Ausprägungen für verschiedene Ansprüche
Der BMW X5 M xDrive ist in zwei wesentlichen Varianten erhältlich, die sich mehr unterscheiden als nur in der Leistung.
Merkmal | BMW X5 M | BMW X5 M Competition |
|---|---|---|
Leistung | 460 kW / 625 PS | 460 kW / 625 PS |
Drehmoment | 750 Nm | 750 Nm |
0–100 km/h | 3,9 Sekunden | 3,9 Sekunden |
Höchstgeschwindigkeit | 250 km/h (opt. 290) | 250 km/h (opt. 290) |
Verbrauch (WLTP) | 12,9 l/100 km | 12,9 l/100 km |
CO₂-Emissionen | 292 g/km | 292 g/km |
Preis (ab) | ca. 116.000 € | ca. 149.100 € |
Besonderheit | Komfortbetonter | Track-Modus, schärfere Abstimmung |
Die technischen Eckdaten sind beim X5 M und X5 M Competition identisch – der TwinPower Turbo V8 mit 4,4 Litern Hubraum und 750 Nm Drehmoment ist in beiden verbaut. Der Unterschied liegt in der Abstimmungsphilosophie: Die Competition-Version bietet den zusätzlichen „Track“-Fahrmodus, bei dem Assistenzsysteme auf ein Minimum reduziert werden. Das adaptive M Fahrwerk ist straffer kalibriert, der Klang der M Sportabgasanlage noch markanter. Für den täglichen Einsatz – auch mit Familie – ist der reguläre X5 M die alltagstauglichere Wahl. Wer gelegentlich auf die Rennstrecke möchte, greift zur Competition.
„Die Competition-Variante beschleunigt in nur 3,9 Sekunden auf 100 km/h.“ – carwow.de














BMW X5 M60i xDrive: Die kraftvolle Alternative
Wer den extremen Charakter des vollwertigen X5 M scheut, aber trotzdem nicht auf V8-Souveränität verzichten möchte, findet im X5 M60i xDrive eine überzeugende Alternative. Der M60i ist kein M-Modell im eigentlichen Sinne, teilt aber Motor und xDrive-Plattform mit dem großen Bruder.
Mit 390 kW / 530 PS und dem gleichen 4,4-Liter-V8 ist der M60i xDrive deutlich kraftvoller als es die meisten Kaufinteressenten jemals brauchen werden. Der 0-100-Sprint gelingt in 4,3 Sekunden, der kombinierte Verbrauch laut WLTP liegt bei 12,5 l/100 km – marginal weniger als beim X5 M. Das Mildhybrid-System mit dem 9-kW-Elektromotor im 8-Gang-Getriebe trägt dazu bei, zumindest beim Anfahren und bei Rekuperationsphasen effizienter zu wirtschaften.
„Der BMW X5 M60i xDrive im Test: 530 PS, V8-Souveränität und Langstreckenkomfort.“ – AutoScout24, Januar 2026
Der wichtigste Unterschied zum X5 M liegt in der Gesamtabstimmung: Der M60i xDrive ist komfortorientierter, das Fahrwerk sanfter, die Lenkung weniger direkt. Für Fahrer, die täglich mit der Familie im Auto unterwegs sind und nur gelegentlich die Leistung auskosten, ist das ein sinnvolles Argument. Der Einstiegspreis liegt mit rund 119.300 € deutlich unter dem des X5 M.
Für welchen Fahrertyp ist der BMW X5 M xDrive gemacht?
Das ist die entscheidende Frage – und sie verdient eine ehrliche Antwort, keine Werbebroschüre.
Typ 1: Der Performance-Vater
Er hat Kinder, aber auch eine Leidenschaft für schnelle Autos. Der Familienurlaub in den Alpen ist für ihn keine logistische Herausforderung, sondern eine Fahrgelegenheit. Das M xDrive-System gibt ihm im Winter auf verschneiten Bergstraßen das Vertrauen, das er braucht – und auf der freien Autobahn das Grinsen, das er sich verdient hat. Der X5 M bietet hier echten Mehrwert: Allrad-Traktionssicherheit, Platz für fünf Personen und das Gepäck, plus eine Fahrleistung, die jeden Sportwagen-Enthusiasten überzeugt. Die horizontale Dachlinie des klassischen SUV-Körpers sorgt für gutes Raumangebot auf allen Sitzplätzen – auch hinten sitzen Erwachsene entspannt. Der Kofferraum fasst genug für eine Woche Familienurlaub, und die M Multifunktionssitze vorne machen selbst lange Etappen komfortabel. Kurz gesagt: Der X5 M ist der einzige Fahrzeugtyp, der einem erlaubt, am Freitag die Kinder in die Schule zu bringen und am Samstag einen Trackday zu fahren.
Typ 2: Der Langstrecken-Enthusiast
Viele Kilometer, hohe Ansprüche an Komfort und Dynamik zugleich. Der X5 M60i xDrive ist für diesen Fahrertyp womöglich die bessere Wahl: etwas sanftere Abstimmung, V8-Souveränität, dabei alltagstauglicher als die Competition-Variante. Das BMW Curved Display mit dem 12,3-Zoll-Instrumenten- und dem 14,9-Zoll-Control-Display sowie das BMW Operating System 8 sorgen für eine intuitive Bedienung auch auf langen Strecken.
Typ 3: Der Track-Day-Enthusiast
Wer gelegentlich auf die Rennstrecke möchte, aber kein zweites Auto kaufen will, findet im X5 M Competition seinen Partner. Der Track-Modus reduziert Fahrhilfen auf ein Minimum, die M Multifunktionssitze geben seitlichen Halt, und die M Sportabgasanlage liefert den passenden Soundtrack. Das M Sportdifferenzial 390 kW sorgt für saubere Traktion aus langsamen Kurven heraus. Dass das Fahrzeug danach wieder fünf Personen in den Urlaub fahren kann, ist der eigentliche Trick.
Wer hier falsch aufgehoben ist
Ehrlichkeit gehört dazu: Wer primär Effizienz sucht, ist beim X5 M falsch. Ein kombinierter WLTP-Verbrauch von 12,9 l/100 km und CO₂-Emissionen von 292 g/km sprechen eine klare Sprache. Auch die Versicherungskosten sind erheblich – die Haftpflicht-Typklasse liegt bei 22, Vollkasko bei 31. Das ist kein Auto für Sparfüchse, sondern für Menschen, die bewusst Prioritäten setzen.
Interieur und Technologie: Das Cockpit des Enthusiasten
Im Innenraum des BMW X5 M xDrive treffen M-spezifische Designelemente auf moderne Technologie. Das BMW Curved Display vereint ein 12,3-Zoll-Instrumentendisplay mit einem 14,9-Zoll-Control-Display zu einer harmonischen Einheit. Die Bedienung erfolgt intuitiv per Touch, ergänzt durch das BMW Operating System 8, das alle Fahrzeugfunktionen übersichtlich organisiert. Wer zum ersten Mal in den X5 M einsteigt, wird das Curved Display als Qualitätssprung gegenüber konventionellen Cockpits erleben – die Informationsdichte ist hoch, aber nie überfordernd.
Die M Multifunktionssitze sind auf sportliche Fahrt ausgelegt: Sie bieten seitlichen Halt in schnellen Kurven, ohne auf langen Strecken unbequem zu werden. Das M-spezifische Ambiente-Licht betont die athletische Atmosphäre und lässt sich an den Fahrmodus anpassen. Der M Wählhebel und das M Logo im gesamten Interieur setzen klare Zeichen – hier sitzt man in einem Fahrzeug, das seinen Charakter nicht versteckt. Das Driving Assistant Professional-System bietet zahlreiche Fahrassistenten, von adaptivem Tempomat bis zur aktiven Spurführung, und entlastet auf langen Autobahnetappen spürbar. Das BMW Curved Display mit dem Browser-basierten Infotainment und dem konfigurierbaren Control Display macht den X5 M auch bei der Konnektivität zum Maßstab im Segment.
Exterieur: Das M-Design des BMW X5 M
Der BMW X5 M macht keinen Hehl aus seiner Herkunft. Die breiteren Nieren, die markante Frontschürze und die vier Auspuffendrohre der M Sportabgasanlage signalisieren auf den ersten Blick, womit man es zu tun hat. An der Front dominieren adaptive Scheinwerfer das Bild – scharf geschnittene Lichtelemente, die das Gesicht des BMW X5 M klar von den regulären X5-Modellen unterscheiden. Die Proportionen des BMW X5 M bleiben klassisch-SUV: keine Coupé-Dachkante, kein abfallender Heck. Das hat einen praktischen Vorteil: Der Kopfraum auf allen Plätzen bleibt großzügig.
Vorne laufen beim X5 M Competition serienmäßig 21-Zoll-Räder auf, hinten sogar 22-Zöller – ein Exterieur-Detail, das die Fahrdynamik direkt beeinflusst: Breitere Spur, bessere Seitenführung, eindrucksvollere Silhouette. Das M Logo an Flanken, Lenkrad und Heckbereich komplettiert das Bild des BMW X5 M als konsequentes M-Automobil. Optional ist das M Performance Frontgitter in Carbon erhältlich, das dem BMW X5 M Competition einen noch aggressiveren Auftritt verleiht. BMW Individual bietet zusätzlich Sonderlackierungen für alle, denen die Serienfarben nicht exklusiv genug sind.
Die M Sportabgasanlage des BMW X5 M ist akustisch auf Enthousiasten abgestimmt: Im Sport-Modus öffnet sie die Klappen und gibt dem V8 mehr Stimme. Im Komfort-Modus bleibt der BMW X5 M leise genug, um den Morgenverkehr ohne Aufsehen zu passieren. Diese Dualität – unauffällig wenn gewünscht, imposant wenn gefordert – macht die M Sportabgasanlage zu einem der charakteristischsten Merkmale des gesamten Fahrzeugs.
Variante | Listenpreis (ab) |
|---|---|
BMW X5 M | ca. 116.000 € |
BMW X5 M Competition | ca. 149.100 – 166.700 € |
BMW X5 M60i xDrive | ca. 119.300 € |
Dazu kommen die laufenden Kosten: Beim X5 M Competition liegt der Kraftstoffverbrauch im WLTP-Zyklus bei 13,1 l/100 km – im Alltag realistischerweise deutlich mehr. Die CO₂ Emissionen des BMW X5 M Competition betragen kombiniert 292 g/km (WLTP), beim M60i xDrive sind es 285 g/km. Der CO₂ Ausstoß beider Varianten ordnet sie klar in die Klasse G ein – ein ehrliches Signal, dass der Energieverbrauch und Kraftstoffverbrauch dieser Fahrzeuge dem Leistungsanspruch entsprechen. Der Kraftstoffverbrauch des X5 M60i xDrive liegt laut WLTP bei 12,5 l/100 km. Leasing ist ab rund 1.929 € monatlich möglich, abhängig von Konfiguration und Laufzeit. BMW bietet individuelle Finanzierungslösungen, die die hohe Anschaffung abfedern. Optional sind 21- und 22-Zoll-M-Performance-Leichtmetallräder, Sonderlackierungen durch BMW Individual sowie das M Performance Frontgitter in Carbon erhältlich.
FAQ
Wie viel PS hat ein BMW X5 M Paket?
Das M Sportpaket beim regulären BMW X5 verleiht dem Fahrzeug sportliche Optik und leicht sportlichere Abstimmung, aber keine Leistungssteigerung. Der echte BMW X5 M xDrive leistet 460 kW / 625 PS in der Competition-Ausführung. Nicht zu verwechseln: Das M Paket ist ein Ausstattungspaket, der X5 M ist ein eigenständiges Hochleistungsmodell der BMW M GmbH.
Wie viel kostet ein BMW X5 M?
Der Einstiegspreis für den BMW X5 M liegt bei circa 116.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Der BMW X5 M Competition ist ab rund 149.100 Euro bis zu 166.700 Euro erhältlich, je nach Konfiguration und Ausstattung. Leasingoptionen starten bei etwa 1.929 Euro monatlich.
Wie viel PS hat der X5 M60?
Der BMW X5 M60i xDrive leistet 390 kW, was 530 PS entspricht. Er ist damit die leistungsstarke, aber etwas komfortorientiertere Alternative zum vollwertigen X5 M. Antrieb erfolgt ebenfalls über einen 4,4-Liter-V8 mit M TwinPower Turbo und das bewährte xDrive-Allradsystem.
Wie viel kostet der BMW X5 2024?
Der reguläre BMW X5 (G05) startete 2024 je nach Motorisierung ab rund 87.300 Euro für den xDrive30d. Der xDrive40i lag bei rund 91.700 Euro. Die M-Varianten beginnen deutlich oberhalb von 100.000 Euro – der X5 M Competition etwa bei 164.700 Euro in der Preisliste 2024.
Fazit: Ein SUV für Enthusiasten, die keine Kompromisse wollen
Der BMW X5 M xDrive ist kein Alltagsauto für jeden. Er ist ein Fahrzeug für Menschen, die sich bewusst entschieden haben: für Performance, für Allrad-Kompetenz, für das Beste aus zwei Welten. Das M xDrive-System ist dabei weit mehr als Traktion – es ist das Herzstück eines Fahrzeugs, das auf Kurvenstrecken genauso überzeugt wie auf winterlichen Bergpässen oder der freien Autobahn.
Ob X5 M, X5 M Competition oder M60i xDrive – alle drei teilen die DNA eines echten Allrad-Enthusiasten-Fahrzeugs. Der Unterschied liegt in Abstimmung und Anspruch. Mach dir klar, welcher Fahrertyp du bist – und dann fahr Probe.
Quellen:

